Aufführungen

Regie: "Zwei Monster. Du hast angefangen! Nein, Du!"

nach dem Bilderbuch von David McKee für die Bühne adaptiert von Gertrud Pigor.

Ein Stück für Kinder ab 3 Jahre.

 

PREMIERE: 7. März 2010 um 16 Uhr

Theater im Berufskolleg Elberfeld, Bundesallee 222, Wuppertal.

Weitere Aufführungen im März und April 2020.

 

Weitere Vorstellungen sowie Aufführungen für Kindergärten oder Schulen auf Anfrage unter 0202 899154.

Eine Produktion des Kinder- und Jugendtheaters Wuppertal. www.kinder-jugendtheater.de

 

Das kennen wir alle: "Du hast angefangen!" "Nein, Du!"

Kommt es zu so einem Streit, stellt sich David McKees Geschichte als wahre Schatztruhe heraus. 

Das blaue und das rote Monster streiten sich durch ein Loch im Berg hindurch, ob nun der Tag geht oder die Nacht kommt. Nach harmlosen Schimpfwörtern und Steine-über-den-Berg-Schmeißen wird der Berg immer kleiner. Der Streit spitzt sich zu, da keine Seite nachgeben will, und zum Schluss ist der Berg weg. Die beiden Streithähne sehen sich zum ersten Mal. So erkennen sie, dass beide Ansichten stimmen: Der Tag geht, während die Nacht kommt. Am Ende siegt die Freundschaft.

Regie: "Herr Mautz"

von Sybille Berg

Die folgenden Fotos sind von Anja Dassler.

Premiere: 13. Dezember 2019, 20 Uhr, Vaßbendersaal (Ambrosius-Vaßbender-Platz 1, 42853 Remscheid)

2. Aufführung: 17. Dezember 2019, 20 Uhr, Vaßbendersaal

 

Eintritt nach Selbsteinschätzung

Reservierung möglich per Email an: ensemblecourageux@web.de

 

Es spielt das Ensemble Courageux.

Ein „angenehmes Stück“, wie die Autorin Sybille Berg selbst im Untertitel sagt. Doch es wäre kein Stück von Sybille Berg, wenn es nicht skurril, komisch und gleichzeitig auch bitterernst wäre.

„Wer sich für unsterblich hält und nicht mit der 50%-Wahrscheinlichkeit seines täglichen Ablebens rechnet, hat irgendwas nicht begriffen.“

Das denkt Herr Mautz ganz sachlich und doch ist er an seinem Lebensabend nach Fernost geflohen. Was ihn erwartet ist jedoch ganz anders als das, was er sich erhofft hat. Der Zuschauer begleitet Herrn Mautz auf der Suche nach einem wertvollen Moment in seinem Leben, um diesen für die Ewigkeit zu bewahren … gar nicht so einfach für einen Menschen, in dessen Leben das Thema Gefühlskontrolle zentral war.

Unter der Leitung von Beate Rüter spielen Alina Hartnack, Chantal Langer, Christoph Güldenring, Doris Dopf, Detlev Rüter und Max Hartnack.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

   Das Ensemble Courageux

Das Ensemble hat sich unter meiner Leitung im Sommer 2019 gegründet. Die Idee zu dem Ensemble ist unter ehemaligen EMAtheater-Mitgliedern entstanden, die nach ihrer aktiven und sehr engagierten Theaterzeit am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium (Remscheid) wieder spielen wollten. Es besteht aus ehemaligen EMAtheater-Mitgliedern und Neuzugängen. Uns alle eint die Leidenschaft für das Theater sowie die Neugier und der Wille, uns mit Stoffen und Themen auseinanderzusetzen und auszuprobieren, die uns interessieren. Wir verstehen uns als Team und jede/jeder bringt sich gleichberechtigt ein. 

Herr Mautz ist unsere erste Produktion.

 

Wir würden uns über neue, theaterverrückte Mitglieder freuen. Interessenten wenden sich bitte an mich.


Schauspiel: "Zwischen den Stühlen: Helene Stöcker" (UA 2019)                                   (Autorin: Beate Rüter)

Das Stück "Zwischen den Stühlen: Helene Stöcker" kann in zwei Versionen gebucht werden. In Bühnenraum oder in abgespeckter Form mit Austausch über Helene Stöcker und dokumentarischem Material nach der Aufführung.

 

Soloabend von und mit Beate Rüter

Mitarbeit: Petra Koßmann

Helene Stöcker ...

... vor 150 Jahren in Elberfeld geboren, Frauenrechtlerin, Sexualreformerin, Schriftstellerin, Philosophin der Liebe, radikale Pazifistin, im In- und Ausland gefeiert und im Exil nahezu vergessen.

Wer ist der Mensch hinter vielen Ideen, die unser heutiges Leben maßgeblich beeinflusst haben oder immer noch hochaktuell sind? Scheinbar unnahbar und doch sehr emotional, ein kritischer Geist, unbequem - ein Mensch, der ganz viel von sich forderte, aber auch sein Umfeld immer wieder in Frage stellte. 

 


Der Soloabend lädt ein, sich auf die Spur dieser außergewöhnlichen Frau zu begeben ...

 

Die Fotos sind von Anja Dassler.

Einpersonenstück / Spieldauer: ca. 54 Minuten
"Zwischen den Stühlen: Helene Stöcker" wurde am 1.3.2019 im Theater am Engelsgarten (Wuppertaler Bühnen) vor ausverkauftem Haus uraufgeführt und von der Else Lasker-Schüler Gesellschaft gefördert. 
Rezension: 

 

Das Stück wurde von mir anlässlich des 150. Geburtstages der in Elberfeld (heutiges Wuppertal) geborenen Frauenrechtlerin, Sexualreformerin, Schriftstellerin, Philosophin und radikalen Pazifistin Helene Stöcker (1869 - 1943) als Monolog geschrieben. Helene Stöcker ist eine zu Unrecht heute in Vergessenheit geratene Frau, die mit ihrem Engagement die Welt im ersten Drittel des 20. Jhdts. wesentlich verändert und verbessert hat, aber vor der Nazidiktatur fliehen musste. Nicht nur anlässlich ihres 150. Geburtstags am 13.11.2019 lohnt sich ein Erinnern an sie ... 
 
Das Stück wendet sich an ältere Jugendliche bzw. Erwachsene. Es gibt eine Postkarte als Werbung, sowie einen Programmzettel für die Besucher am Abend.
 
Folgende Grundausstattung der Bühne wird benötigt:
Bühnengröße: ca. 5-6 m breit / ca. 4-5 m tief 
  • weiße (Lein)wand für Videoprojektion an Bühnenrückwand
  • Tonanlage für 2 Audioeinspielungen (Sprache)
  • Beamer für die durchgängige Videoprojektion (möglichst unter der Decke hängend, damit das Beamerlicht das Spiellicht nicht zu sehr stört, oder Rückprojektion)
  • ca. 5 Lichtstände (1: für Einlass der Zuschauer / 2: bei Auftritt im Zuschauerraum / 3: Grundspiellicht, das die Videoprojektion nicht zu sehr "stören" sollte / 4: bei Gang in den Zuschauerraum  /  5: Lichtkegel von schräg oben auf 1 Person) 
  • dimmbare Saalbeleuchtung (während des Stücks durchgehend etwas an / bei Gang in Zuschauerraum hell)